Protokoll des Initiativkreistreffen vom 28.10.2019

Initiativkreistreffen am 28.10.2019

Ort: Neuer Laakenhof

Zeit: 19.30 Uhr bis 22.00

Anwesende: Sieh Anwesenheitsliste

Tagesordnung:

  1. Heimatscheck NRW
  2. Förderantrag Permakulturwiese
  3. Planung Seminarraum
  4. Antrag Vital 8
  5. Kläranlage
  6. Neubau Kuhstall
  7. Sonstiges

Zu 1) Joachim hat über das Förderprogramm „Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet.“ einen Heimatscheck NRW über 2000,00 Euro beantragt zur Finanzierung eines Pavillons und von Festzeltgarnituren für den interkulturellen Garten. Nach einer telefonischen Rückfrage wurde der Antrag bewilligt.

Joachim hat den Pavillon und die Festzeltgarnituren gekauft. Die Rechnung wird er einreichen, damit die Auszahlung erfolgt.

Zurzeit werden die Sachen im Bauwagen beim Interkulturellen Garten gelagert. Dort muss etwas wegen Diebstahlschutz unternommen werden.

Zu 2) Für die Permakulturwiese hat Cornelia einen Förderantrag über 5.000,00 bei der Stiftung Umwelt und Entwicklung gestellt, der inzwischen genehmigt wurde.

Wegen der Pflanzzeit kann bereits vorzeitig im Herbst begonnen werden.

Der geldliche Eigenanteil beträgt Euro 320,00. Der Eigenanteil in Form von Arbeitsleistung muss über Stundenzettel nachgewiesen werden.

Es sollen Bäume und Sträucher in Bio-Qualität beschafft werden.

Der Kostenplan des Antrages bezieht sich auf: Bäume, Beerensträucher, Stauden und Beschilderung.

Die Wege sollen mit Rindenmulch angelegt werden. Der kann von Raiffeisen in Enniger beschafft werden.

Zunächst soll so drei Beete angelegt werden.

Zu 3) Um den Laakis für Ihr eigenes Bauprojekt den Rücken frei zu halten, will Joachim eine Arbeitsgruppe ins Leben rufen, die sich mit der Planung des Seminarraums befassen soll.

Bei der Planung müssen die Kennzahlen bezüglich Anzahl Seminare und Teilnehmer pro Seminar berücksichtigt werden, die in den Förderanträgen genannt wurden.

Zu der Arbeitsgruppe wollen sich Apo, Karl-Heinz und Joachim mit den Laakis am 16.11.2019 um 15:00 bei der Remise treffen.

Zu 4) Detlef hat Rückmeldung bekommen, dass Teile des Antrags ausführlicher gestalten werden müssen. Das hat er gemacht. Hilde liest das gegen.

Im Antrag gibt es eine Bestätigung, dass es keine weitere Förderung für das Projekt gibt.

Das versucht Detlef mit Frau Uphoff zu klären.

Der Nutzungsvertrag muss noch überarbeitet werden.

Detlef braucht für die Beantragung die Kostenvoranschläge für die Baumaßnahmen.

Zu 5) Mit der Baugenehmigung für den Kuhstall wird bis Weihnachten gerechnet. Die derzeitige Kläranlage ist auf 4 dauerhafte Personen ausgerichtet.

Mit dem Kreis Warendorf ist besprochen, dass für die geplanten Wohnungen, die Käserei, den Hofladen und den Seminarraum eine Kläranlage für 30 dauerhafte Personen nötig ist. Die Kosten hierfür belaufen sich auf ca. 15.000,00 Euro inklusive Zuleitung.

Eventuell sollen Anteile davon bei den Förderanträgen für den Seminarraum und die Käserei berücksichtigt werden.

Firma Horstmann überprüft das Gefälle von der geplanten Käserei zur jetzigen Kläranlage. Wenn das Gefälle ausreicht, soll die neue Kläranlage an den gleichen Ort wie die bisherige.

Die Kläranlage muss für die Bauabnahme betriebsbereit sein und die geforderten Werte einhalten. Daniel Bach hat bei der Planung geholfen.

Zu 6) Der Auftrag für den Hallenbau ist vergeben. Der Hallenbau soll im März 2020 erfolgen. Es ist eine neue Melkanlage geplant. Die bisherige wurde damals schon gebraucht gekauft und ist veraltet.

Das Dach wurde so ausgerichtet, dass auf der langen Südseite eine PV-Anlage erstellt werden kann.

Termin nächstes Treffen: 25.11.2019